18 Bewegungen Teil I und Teil II


Die 18 Bewegungen haben ihren Ursprung in der Verbindung einiger Übungen aus dem Tai Ji Quan und dem inneren Training des Qi Gong, der ganzheitlichen Regulation von Körper, Geist und Atem. Die 18 Bewegungen werden in China besonders in Krankenhäusern und Sanatorien als eine wichtige aktive Behandlungsmethode angewandt.

Die sanft-elastischen, rund-spiralförmigen Dreh- und Dehnbewegungen kräftigen und entspannen den Körper gleichermaßen. Bei den 18 Bewegungen werden im besonderen die Geschmeidigkeit und Beweglichkeit der Gelenke, Sehnen und Muskeln gefördert. Darüber hinaus kommt es zu einer Aktivierung aller Körperflüssigkeiten und Organe. Während den Übungen entspannt sich der Körper und der Geist kommt zur Ruhe.